Ziele einer Praxisklasse

Der Schulversuch stellt ein Modell dar zur Förderung von Schülern mit spezifischen Lern- und Leistungsrückständen,

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die im letzten Jahr ihres neunjährigen Schulbesuches keine Aussicht haben, in der Regelklasse den  Hauptschulabschluss zu erreichen,

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die durch eine spezifische schulische Förderung mit hohen berufsbezogenen Praxisanteilen zu einer  positiven Lern- und Arbeitshaltung geführt werden können,

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deren Persönlichkeitsentwicklung der Stabilisierung bedarf,

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deren wesentliche Defizite im Bereich der Kulturtechniken zu beheben sind, 

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deren Grundwissen und Fertigkeiten – vor allem in Deutsch und Mathematik – zu festigen sind.
Weitere Ziele sind außerdem, den Schülern zu helfen,

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in die Berufsausbildung zu gelangen,

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durch den anschließenden Besuch der Berufsförderung auf eine duale Ausbildung vorbereitet zu  werden und so die Aussichten auf einen Arbeitsplatz zu verbessern,

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ggf. später den erfolgreichen Hauptschulabschluss zu erreichen, 

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 nach der Praxisklasse durch den freiwilligen Besuch der Jahrgangsstufe 9 der Hauptschule den  Hauptschulabschluss zu erreichen.

Aufnahme

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Der Besuch der Praxisklasse ist freiwillig und setzt die Zustimmung der Erziehungsberechtigten und die Bereitschaft der Schüler voraus. 

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Der Aufnahme gehen Gespräche mit dem Schüler, mit den Erziehungsberechtigten und den 
außerschulischen Partnern voraus.

Unterricht

Der Unterricht erfolgt auf der Grundlage ausgewählter Bereiche des Lehrplans für die Hauptschule und einer auf die Klasse und die Leistungsmöglichkeiten der Schüler bezogenen Jahresplanung in enger Verzahnung mit dem Praxisbereich.